Ende des 19 Jahrhunderts wurde an wenigen Lokalitäten im Waldecker Land Coelestin gefunden (Giershagen, Helmscheid). An der Grenze Zechstein-Kulm finden sich Unregelmäßige Lager von 0,3 bis 2,5m mächtigen Coelestinablagerungen (SrSO4). Der Abbau erfolgte bis 1904. Das Giershagener Vorkommen wurde auf 5500m3 geschätzt.
Coelestin Minerale
Coelestin (Strontiumsulfat) finden sich hin und wieder auch im Muschelkalk. So wie bei diesem Stück aus Dransfeld bei Göttingen