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MANGANERZE IM WALDECKER LAND

Salz und Schmalz

Durch Verwitterung und Auslaugung treten in Kieselschiefern und Kieselkalken auf den Klüften Beläge auf, die z.T. reich an Mangan sind (Pyrolusit). Einzelne Gänge erreichen Mächtigkeiten von 1m bei Gehalten von 30-60% Mangan. Diese Erze wurden im Bereich

von Schweinsbühl während verschiedener Perioden im 19. und 20. Jahrhundert bergmännisch abgebaut. Neben Grube Gisela gab es auch Grube Ottlar IV bei Ottlar, Grube Salz und Schmalz bei Bohnighausen und Grube Sander bei Grebinghausen.