Im Pleistozän lag der Waldecker-Raum im direkten Vorland der nördlichen Gletscher. So finden sich typische periglaziale Ablagerungen wie Löss und Lösslehm und verschiedene Flussterrassen sowie Bodenfließen (Solifluktion). |
Im nachfolgenden und bis heute anhaltendem Holozän unterlagen bzw. unterliegen die pleistozänen Gesteine einer verstärken Erosion. So kam es zu Ablagerung von Auelehmen . Zusätzlich führen Hangbewegungen und Bodenbildung zur morphologischen Umformung . |