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QUARTÄR IM WALDECKER LAND

Die letzten 1,8 Millionen Jahre

Im Pleistozän lag der Waldecker-Raum im direkten Vorland der nördlichen Gletscher. So finden sich typische periglaziale Ablagerungen wie Löss und Lösslehm und verschiedene Flussterrassen sowie Bodenfließen (Solifluktion).

Im nachfolgenden und bis heute anhaltendem Holozän unterlagen bzw. unterliegen die pleistozänen Gesteine einer verstärken Erosion. So kam es zu Ablagerung von Auelehmen . Zusätzlich führen Hangbewegungen und Bodenbildung zur morphologischen Umformung .




Hangrutschungen

Solifluktion  Solifluktion, ein bedeutender Prozess, der auch vor unserer Haustür stattfindet. Die Hangneigung und Wassergehalt führen dazu dass sich der lockere Boden langsam zu Tal schiebt. dabei können sich wie in diesem Bsp. zungenförmige Gebilde entwickeln.